Das Gericht ist so furchtbar simpel, dass es eigentlich gar kein Rezept dafür braucht.
Es eignet sich auch bestens als Resteverwertung und geht noch dazu super schnell.
Schau einfach in deinen Kühlschrank, was du noch da hast. Geeignet sind im Prinzip alle Sorten von Gemüse, Pilzen, Kohl – you name it.
Zwiebeln sollten aber nicht fehlen, vorausgesetzt, du liebst Zwiebeln so sehr wie ich. Knoblauch ist natürlich auch eine feine Idee.
Los geht’s!
Tofu* würfeln und in die Pfanne* werfen, Zwiebeln dazu und anbraten.
Tipp: Zwiebeln und Tofu immer gemeinsam anbraten, nicht nacheinander. So nimmt der Tofu den Zwiebelgeschmack an – den Tipp habe ich mal bei Tim Mälzer* aufgeschnappt.
Während Tofu und Zwiebeln also vor sich hinbrutzeln, schnippel dir dein gewünschtes Gemüse klein und gebe es je nach individueller Garzeit nach und nach mit in die Pfanne. Möhren brauchen z.B. länger als Zucchini oder Champignons. Wie knackig oder gar du dein Gemüse haben möchtest, ist natürlich ganz dir überlassen. Bedenke aber: je knackiger, desto mehr Nährstoffe…
Schmecke alles mit Gewürzen deiner Wahl ab und gebe nach Belieben ein wenig Sojasauce hinzu.
Noch ein Tipp: statt den gewürfelten Tofu mit den Zwiebeln anzubraten, wende die Würfel in Speisestärke und brate diese in einer separaten Pfanne. So wird der Tofu besonders knusprig.
